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Was war euer schönstes / besonderes Erlebnis mit Rockhaus ?

 

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Lasst es uns wissen & helft mit der Welt zu zeigen, warum unsere Jungs so besonders sind!

 

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Offener Brief von der letzten Therapie -Tour (Nov/Dez 2016)

(Bericht von Anne)

Hallo Jungs,

Drei Wochen ist der Start der Tour nun her und ich überlege ob und wenn ja, wie ich meine Gedanken dazu äußern sollte – ich werde nun nach langem hin- und her diesen Weg wählen. Ich schreibe es euch auf:

Alles war schon lange geplant und organisiert. Das wir die komplette Tour wieder an eurer Seite stehen durften machte uns sehr glücklich und stolz – haben wir uns doch vor über 3 Jahren durch eure Musik kennen und lieben gelernt. Das Glück etwas zurückgeben zu können und genau diese Musik sind unser Antrieb. Das gibt uns immer wieder viel Kraft.

Alles sollte so sein wie immer doch die so gut verdrängte, weggeschlossene Realität fuhr ihre hässlichen Krallen aus und holte uns einen Tag vor dem Openerkonzert unerbittlich ein - Es wird nie mehr so sein. Beathoven, du hattest es nun für alle klargestellt und auch gleich die Antwort auf die Frage so vieler Menschen parat. Du wolltest das es noch einmal 10 Tage LAUT und rockig hergeht. Noch einmal das was du so liebst – deine Musik mit ROCKHAUS.

Wir wollten dir diesen Wunsch unbedingt erfüllen und verkniffen uns jegliche Sentimentalität. Wir lachten mit dir, wir scherzten und wir wollten dir ein Gefühl von Vertrautheit und Respekt entgegenbringen. All diese Tage warst du so stark und wir wollten auch stark für dich sein. Es schwappte jeden einzelnen dieser Tage eine unbändige Energie von der Bühne auf die Leute über und so viele treue Seelen würdigten diese, eure exzellente Live-Performance.

Magdeburg, Halle, Dresden, Eisenach, Pirna, Leipzig, Fürstenwalde, Greifswald, Schwerin, Berlin – 2 Tage arbeiten, 5 Tage Tour, 2 Tage arbeiten, 5 Tage Tour. Alles ging wahnsinnig schnell. Man erlebte so viel innerhalb kürzester Zeit und ich war innerlich schon immer beim nächsten Schritt. Einen Moment des Innehaltens und Nachdenkens erlaubte ich mir diesmal nicht.
Das funktionierte auch alles wunderbar bis…ja, bis wir in Berlin ankamen. Dieses unbeschreibliche Gefühl schlich sich ein und je später es wurde, desto mächtiger wurde es – es wird nie mehr so sein wie an diesem Tag. Man war immer noch damit beschäftigt es nicht an die Oberfläche kommen zu lassen und ausgerechnet Beathoven löste diese Anspannung beim Crew-Foto kurzzeitig mit seinem ganz eigenen Humor.

So viele Menschen waren gekommen: Fans, Freunde, Familie, Musikerkollegen. Vertrautes Stimmengewirr, viele Begrüßungen, kurze Gespräche und dann hallte der erste Ton durch diese wunderbare Location des Kesselhauses. Eine beeindruckende Lichtshow, ein guter Ton und die Band, die ich vor über 3 Jahren ins Herz geschlossen habe. Ich wollte an diesem Tag auch mal einen Moment ganz vorne stehen und danke „meinem Mann“ Steffen sehr dafür.

Ich versuchte diesen Moment zu konservieren und bereits beim siebten Song „LEBEN“, bei dem Beathoven Mike wieder einmal zum Lachen brachte, musste ich anfangen zu weinen und all die aufgestauten Gefühle wurden frei gelassen. Ich hatte mich gerade etwas gefangen, da bemerkte ich wie die sonst so sichere Stimme von Rockhaus beim nachfolgenden Song „IN DEINEN AUGEN“ zitterte – „Leben kommt, Leben geht. Liebe kommt, Liebe geht. Der Moment kommt und vergeht ...“
Es machte mich so traurig und ich begann bitterlich zu weinen. Diese Musik war an diesem Abend so bittersüß wie noch nie zuvor und der Respekt den ihr fünf für diesen Kraftakt verdient habt ist nicht in Worte zu fassen.

Mein lieber Beathoven du bist so ein zauberhafter Musiker und Mensch. Ich hoffe wir sind für dich in den 10 Tagen genau so gewesen wie du es dir gewünscht hast. Nach dem Konzert sagte Steffen zu dir: „…und letztlich haben wir uns auch mit durch dich kennengelernt.“ Du erwidertest: „Dann habe ich ja etwas Gutes getan.“ Worauf ich sagte: „Na, dir fallen da bestimmt noch mehr gute Sachen ein.“ Wir lächelten alle drei und das war der Moment in dem wir für dich leise sein konnten denn es bedurfte keiner weiteren Worte mehr.

Alles Liebe,
Anne


Der FC in der Tonscheune bei Rainer Oleak (10.09.15)

( Bericht von Lisa )

Wie fängt man am besten an, wenn schon so viel über den gestrigen Tag erzählt wurde? Doch ich möchte euch nicht nur sagen, wie geil diese Therapie klingt und wie geflasht alle waren – ich möchte euch sagen, wie besonders dieser Haufen verrückter musikliebender Menschen ist und welche Bedeutung er mittlerweile hat für die Band und uns alle immer mehr zusammen schweißt.
Im Grunde begann dieser Tag schon viel eher, denn durch die Liebe zur Musik – Rockhaus – haben sich mittlerweile auch Freundschaften entwickelt und wir wissen im Grunde alle, wenn wir Hilfe brauchen oder irgendwas anderes, ist immer einer da der hilft. Denn so kam nämlich kaum einer allein zur Tonscheune und selbst wenn es so war, wurde er von allen herzlichst begrüßt. Es fühlte sich ein wenig wie „ nach Hause kommen“ an, denn viele von Ihnen hat mal teilweise Jahre, Monate oder Wochen lang nicht gesehen und es war ein unbeschreibliches Gefühl mit den Menschen, die einem mittlerweile so sehr am Herzen liegen, diesen Tag verbringen zu dürfen - meine Rockhausfamilie. <3
Die Anspannung löste sich, je mehr bekannte Gesichter man sah und als Heinzi uns dann aufforderte endlich in die Tonscheune zu kommen, viel die Anspannung nach und nach ab. Es war sogar schon so weit, dass der Ausweis bei einem Großteil von uns überflüssig war – man kannte uns! Wir merkten schnell das die Freude nicht nur auf Seite der gnadenlosen Träumer lag, sondern auch der Band merkte man an, dass sie sich freuten uns zu sehen und gespannt waren auf unsere Kritik. Wie angekündigt ist die Therapie keineswegs mit Treibstoff zu vergleichen - während Treibstoff von vorne bis hinten knallt und eher etwas aggressiv ist, überrascht die Therapie mit ihrem Songaufbau und der Dynamik die freigesetzt wird. Der Song „ Du tust mir gut“ fing an und es lief mir kalt den Rücken runter, dass ich Pippi in den Augen hatte – Wahnsinn! Es ist schwer etwas über die Songs zu sagen, da man sie wesentlich öfter hören muss um sie richtig aufzusaugen, aber ihr werdet sehen/hören wovon wir hier reden ;-)))
Nach dem die Presse sich aus dem Staub gemacht hat, haben sich Reini, Beathoven und Heinzangel viiiel Zeit für uns genommen und standen Rede und Antwort, auch wenn es nicht immer schöne Fragen waren. Zu dem kamen wir alle zu dem Punkt: im Jahr 2015 gibt es KEINEN Ostrock! Was auch immer das sein soll…. ;-)))
Ein riesen DANKESCHÖN noch einmal an die Band und an Rainer Oleak, für die Location, Verkostung & dass wir die Möglichkeit bekommen haben so etwas erleben zu dürfen. Bei solchen Ereignissen bietet es sich zu dem an, auch mal mit den Musikern ins Gespräch zu kommen und Hintergrundfragen zu stellen, so haben wir zum Beispiel erfahren, dass diese „Probleme innerhalb der Band“ die im Frühjahr bekannt wurden, aus der Welt geschafft wurden und wir uns darauf freuen können im Herbst eine Band vor uns zu haben, die richtig Bock hat auf dieses Album, diese Tour und die Leute – nämlich IHR – hat! Zum dem wurde auch noch mal von den 3 anwesenden Musikern betont, dass sie die Arbeit in dem Fanclub sehr schätzen und merken wie wichtig es ist, gerade heute. Aus dem Grund liegt es auch an uns JETZT die Jungs nach vorne zu bringen und noch mehr Werbung für sie zu machen, dass die Therapie noch erfolgreicher wird als Treibstoff! Durch diese Gespräche machte sich auch eine warme familiäre Atmosphäre zwischen den Fans und der Band breit. Wir ziehen an einem Strang, was zu 100% zu merken war. Es fühlt sich gut an, ein Teil von diesem großen Ganzen zu sein und Energie hier reinzustecken und zu wissen, es lohnt sich!
Zu dem liegt in den nächsten Wochen einiges an Arbeit vor uns, worauf ich aber zu einem späteren Zeitpunkt noch mal kommen werde.
Ich freu mich auf die Tour und euch alle wieder zu sehen! Ich kann immer noch nicht die passenden Worte dafür finden, was dieser Tag, dieses Album, diese Band & dieser Fanclub für ein Gefühl auslösen – Wahnsinn.
Ihr ALLE, macht dass alles hier zu dem, was es jetzt ist - ein Haufen liebenswerter Verrückter, die keine Mühen scheuen die Band zu unterstützen! Danke
 

Therapie in Berlin ( 21.11.15)

( Bericht von Lisa)

….DU BIST MEIN KALEIDOSKOP- MEIN PULSSCHLAG, MEIN KOMPASS, MEIN TOD!
Mir läuft es gerade kalt den Rücken runter, wenn ich an die letzten Wochen denke und die Bilder & Berichte sehe, die etwas ausgelöst haben, was sich nicht in Worte fassen lässt. Genauso kann ich immer noch nicht glauben, dass dieser Zauber wieder vorbei sein soll. Es hat doch gerade erst angefangen?! :‘(
Wieder einmal hat sich in den letzten Monaten hier und bei den Muggen gezeigt, dass wir kein „Normaler“ Fanclub sind (was das auch immer sein soll :D) & das Wort „Rockhausfamilie“ trifft wohl am besten was ich hier ausdrücken möchte. Menschen die ihr Herz öffnen, jeden Spaß mit machen und das leben was sie lieben – die Musik. Ich behaupte einfach mal ganz frecht, dass es z.Z. wohl KEINE andere Band gibt, die so sehr eine Einheit mit ihrem FC bildet wie Rockhaus. Die Zusammenarbeit war einfach traumhaft – 3 Fanclubtreffen, das Zusammenspiel von Band und Publikum währen den Muggen, die Gespräche, Fotos und Gag’s (@Reini: Da war doch was in deinen Augen.. ;-)) ) mit der Band nach den Muggen, dieses herzerwärmende Gefühl was in einem hoch kam, beim Wiedersehen mit den anderen Träumern - ein gnadenloser Traum, den WIR alle zusammen gelebt haben! Ich hoffe, dass wir 2016 dort anknüpfen wo wir jetzt aufgehört haben. Es gibt einige Ideen für das nächste Jahr und ich hoffe, dass wir diese gemeinsam umsetzen werden z.B. FC-Aktionen in Zusammenarbeit mit unserem Merch-Team Anne & Steffen u.v.m. Ich bin stolz, ein Teil von diesem großen Ganzen sein zu dürfen, all das zusammen mit Euch erlebt haben zu dürfen. Dranda, Mirko & Vany, die mit mir die Rockhaus-WG gegründet haben, Livemitschnitte von Michii, unterhaltsame Berichte von Gassi, und und und…. ;-) Ihr alle, macht den FC zu dem was er ist – ein Haufen liebenswerter Verrückter, ohne die das Leben wohl nur halb so schön wäre. Danke! Zu dem haben wir auch der Presse gezeigt, welch eine Kraft wir ausstrahlen können und hinterlassen selbst dort einen bleibenden Eindruck, weil wir einfach nicht aufgeben und uns nicht unterkriegen lassen.
Danke an die Band, für eine Zeit die unvergesslich bleiben wird!

( Fotos von Dranda)

Fotos von Lisa